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„Sich ein Wesen vorm Tor … zu halten.“ [1] Gartenhäuser gehörten im 18. Jahrhundert zur Lebenswelt vieler bürgerlichen Familien in Quedlinburg. Im ersten Drittel des 19. Jahrhundert gründeten sich darin auch etliche Samenbaubetriebe – auch der von Martin Grashoff.

Pfeiler einer jahrhundertealten Bürger- und Stiftsgartentradition

Auf einem kleinen Stückchen Land mit einem Gartenhäuschen begann Martin Grashoff um 1820 im bereits 1810 eingemeindeten Quedlinburger Vorort Westendorf mit dem ihm schon in der elterlichen Gärtnerei vertrauten Gemüseanbau.[2] Ohne Zweifel ist es mehr als erstaunlich, dass aus diesem bescheidenen Anfang in der Mitte des 19. Jahrhunderts sich die größte Samenbauhandlung Preußens und ganz Deutschlands entwickeln sollte. Für Grashoffs Gründung mag besonders gelten, wie es Helmut Gäde beschrieb: „Das fiskalische Erbe des Stifts wurde durch die Quedlinburger Bürgerschaft wieder zum Arbeiten gebracht, das heißt in nutzbringende Saatgutwirtschaften umgewandelt.[3] Da die Stiftsgärten stets an bürgerliche Gärtner Quedlinburgs verpachtet wurden und andere Gärtner aus der Stadt dort regelmäßige Inventuren durchführten, war der Wissensstand im Obst-, Gemüse- und Zierpflanzenbau sowie in der Gartengestaltung bei den Bürgern der Stadt allseits bekannt. Auf der Stadtkarte von 1685 sind jenseits der Stadtmauer, dies- und jenseits der Bode, etliche bürgerliche Gärten mit einem Gartenhaus eingezeichnet. Im 18. Jahrhundert kam dieser Brauch immer mehr in Mode. An die Bürgergärten erinnert bis heute Klopstocks Garten mit dem an der Schenkgasse gelegenen Gartenhaus. Auch die Amtsrätin Egeling[4] besaß am Ende der von der Langen Gasse abzweigenden Sackgasse im Westendorf ein unbewohntes Gartenhaus mit einem Garten. Das dazu gehörende Wohngebäude (Lange Gasse 10) präsentiert sich heute im Stil des Klassizismus aus der Zeit um 1800. Im Kern ist der Bau jedoch erheblich älter und befand sich wahrscheinlich lange im Stiftsbesitz. Der Lage nach ist der Ursprung für Grashoffs Samenbau und Handelsbetrieb im Gartenhaus der Amtsrätin Egeling zu sehen. Die Gegend hat eine lange Vorgeschichte.

Vom Word zur Samenbauhandlung ­­­– Historischer Rückblick auf den Gründungsort

Unter einem Garten versteht man gemeinhin eine Art umgrenztes Stück Land. Wird, wie hier, ein in der Niederung liegender Fleck auch bei Hochwasser nicht überflutet, ist im Niederdeutschen dafür der Ausdruck ‚Woort‘ gebräuchlich. Um einen solchen handelt es sich auch da, wo Martin Grashoff begann: Am Fuße des Schlossberges am stadtseits gelegenen Arm der Bode – heute der Mühlengraben. Nach und nach kamen ein Garten nach dem anderen und noch weitere Grundstücke hinzu – so auch das Wiedholz und der Propsteigarten jenseits des Mühlgrabens. Bei dem urkundlich bereits 1287 erwähnten „Baumgarten ausserhalb der Stadt“ kommt laut Lagebeschreibung das Wiedholz in Frage[5]. Über Jahrhunderte gehörte es zur einstigen selbständigen Vorstadt, der Word- und Neuenweger Gemeinde, bis es 1810 in die Stadt Quedlinburg eingemeindet wurde. Jene verkaufte den „auf der Worth belegene(n) Garten, das Wiedholz genannt“, 1820 an einen Rotgerber in Erbpacht[6], von dem es wohl bald auf Martin Grashoff überging.                       

„Im Sack“ – Gründungsort eines Etablissements en gros von europäischem Rang

Die Umgebung von Grashoffs Gartenhaus heißt seit langer Zeit „Im Sack“ – ein Bildwort für seine Lage. Schon im Jahr 1410 war vom „lütgen Sacke“ die Rede, in welchem ein Gehöft lag, das bei der Propstei zins- und lehenspflichtig war. 1455 besaß das Wiperti-Kloster einen Hof „Im Sack“, der an die Bode stieß. Dazumal kam die Klage auf, die Herren von St. Wiprecht sollten ihr Mistwasser aus ihrem Hofe im Sacke nicht in den Stadtgraben (Mühlengraben) gießen oder laufen lassen. Im Jahr 1459 wird urkundlich abermals ein Gehöft im Sack erwähnt. Es gehörte der Äbtissin – „ein Huß und Hof in unserm Westendorpe im Sacke gelegen.“ Der Chronist Heinrich Fritsch vermutete, dass es das Stiftshaus sei, das oben quer vor der Langengasse (Nr. 12) liegt. Bis heute ist das Stiftswappen über dem gründerzeitlichen Portal aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts erhalten. Das daran südlich angrenzende Propsteivorwerk wurde 1479 erstmals in der Lehensurkunde der Äbtissin Hedwig genannt.[7] Dies ist die Gegend, wo Martin Grashoff nach gut vier Jahrhunderten seinen schwunghaften Samenbauhandel zur Blüte bringen sollte.

Mit dem Erwerb des Hofes Nr. 11 „Im Sack“ hatte er dafür erste Voraussetzungen geschaffen. Das Nachbargrundstück Nr. 12 gehörte 1852 noch dem preußischen Staat, dem es bis zum Umzug in die Seilergasse als Militärlazarett diente. Daneben lag das ehemalige Propstei-Vorwerk, wo zu jener Zeit Amtmann Hübotter wohnte. Der hatte seine aktive Zeit mit Schafzucht und Wollhandel schon hinter sich. Inzwischen fasste auch dort der Samenbau einer Betreibergesellschaft Fuß. Der Propsteigarten jenseits des Mühlgrabens von Gottlieb Rögner war indes wohl anteilig auf seinen Schwiegersohn, dem Kunst- und Handelsgärtner Karl Bosse, übergegangen.[8] Nach dessen Tod dürfte jener Garten zu Beginn der 1850er Jahre vollends in das Eigentum von Martin Grashoff gekommen sein. Ebenso das 1840 erbaute und im Stadtbild noch erhaltene Gärtnerhaus vor dem Neuweger Tor, einst die Samenzuchthandlung des erwähnten Urgesteins Gottlieb Rögner.[9] Dieser war Spross einer Stifts-Gärtnerfamilie, die schon seit Ende des 18. Jahrhunderts ihren Samenhandel bis in die nordischen Länder und nach Russland betrieb. Rögner war sicher auch ein Lehrmeister von seinem neuen Nachbarn Martin Grashoff. Das bereits erwähnte „Stifts-Räthehaus“ (Lange Gasse Nr. 12) wird, nachdem das Militärlazarett ausgezogen war, noch in den 1850er Jahren von Grashoff aufgekauft worden sein. Dazu kamen noch zwei Gärten am unweit gelegenen Schiffbleek und die Häuser Word 17 bis 19. So zog sich die Samenzuchthandlung von Martin Grashoff seit den 1850er Jahren, quellenmäßig bestätigt 1865, vom Propsteivorwerk bis an die Stadtmauer am Word und schloss jenseits des Mühlgrabens den Propsteigarten und das Wiedholz mit ein. Aber eine wesentliche Einrichtung einer Samenbauhandlung en gros fehlte am Standort „Im Sack“. Wie diese näher aussah, darüber berichtete ein langjähriger Geschäftspartner.

Dr. Betzolds Reise in das ‚geschichtlich sehr bekannte Quedlinburg‘ im September 1847

Der Land- und Forstwirt, Ökonomierat Dr. F. Betzold, bezog schon seit einigen Jahren sowohl Waldsamen, als auch Sämereien für landwirtschaftliche und gärtnerische Kulturen von der Samenbauhandlung Martin Grashoff in Quedlinburg, oft mehr als fünf Zentner und das zu einem günstigen Preis. Ebenso war er mit deren Qualität recht zufrieden, sodass er für das Jahr 1847 wieder eine größere Menge bei Grashoffs Samenbauhandlung bestellt hatte. Aber ein Artikel in einer zu jener Zeit in Prag erscheinenden Fachzeitschrift für Ökonomie, Land- und Forstwirtschaft[10] wunderte ihn doch sehr. Dem Autor des Beitrags, der sächsisch-altenburgische Vize-Kammerpräsident von Hopfgarten, war aufgefallen, dass die Preise für Sämereien bei etwa gleicher Qualität doch sehr unterschiedlich ausfielen. Daher hatte er die Leser gebeten, ihm mitzuteilen, wo Waldsamen günstig zu beziehen sei. In einer Liste hatte er dazu etliche Preisverzeichnisse von Lieferanten aufgeführt: So Helm’s Söhne in Tabarz, die Samenhandlung Trumpf in Blankenburg, Günther’s en gros-Handlung in Eisleben, dazu Weyringer und Seelig in Wien. Die Samenhandlung von Martin Grashoff in Quedlinburg war allerdings nicht darunter. Daraufhin schrieb Dr. Betzold an den Autor des Beitrages, dass er in dessen Aufzählung Grashoff‘s Samenhandlung in Quedlinburg vermisse, die doch die günstigsten Preise für Wald-Sämereien forderte und dies dem Autor doch eigentlich bekannt sein müsste. Ähnlich günstig verhielten sich auch dessen Preise für Feld- und Gartensämereien. Für Käufer größerer Mengen könne es doch nicht gleichgültig sein, für gleichgute Ware 50 Prozent mehr oder weniger zu zahlen. Außerdem bat er den Autor doch auch die Bezugsquellen guter und zuverlässiger Feldsämereien in jener Fachzeitschrift zu nennen.

Eine Möglichkeit, die Samenzucht und Handelsgärtnerei Grashoff in Quedlinburg persönlich kennenzulernen, ergab sich anlässlich der 11. Versammlung deutscher Land- und Forstwirte im September 1847 in Kiel. Daher plante Dr. Betzold bei seiner Reiseroute in den Norden einen Abstecher „in das geschichtlich sehr bekannte Quedlinburg“ ein.

 

Visite in den Gärten

Die Beschreibung von Dr. Betzold lässt die stiftische Vergangenheit noch erahnen. Darin heißt es: „Während die schönen, mit kostspieligen und schützenden Mauern umfriedeten Gärten die verschiedensten Sommer- und Staudenblumensamen, sowohl der im freien Lande, als in den Treibhäusern auch die der tropischen Länder liefern, versorgen die nahen Harzwaldungen Grashoffs Samenhandlung mit verschiedenen Waldsamen.“[11]

Speicheranlage auf dem Mühlenword überrascht

Am nächsten Tag gingen Dr. Betzold und Martin Grashoff zum Mühlenword. Der Ort lag zu jener Zeit noch „Vor dem Viehtor“, gegenüber der ehemaligen Stiftsmühle. Der Ortsname verweist auch hier auf einen alten Garten in der Nähe des Klosters Wiperti. Die Äbtissin Hedwig von Sachsen (1458-1511) hatte 1485 den Benediktinerinnen auf dem Münzenberg auf deren Bitte hin „eine sehr bequeme Woort“, um einen Garten anzulegen, überlassen.[12] Die Nonnen beabsichtigten außerdem, vom Kloster auf dem Berge bis hinunter in den Garten einen bedeckten Gang anzulegen.

Ökonomierat Dr. Betzold schrieb an dieser Stelle, er habe bisher sowohl alte als auch neue Einrichtungen von Scheunen und Getreidespeichern gesehen, „aber so etwas Schönes und Zweckmäßiges wie diese drei- und vierstöckigen Samenspeicher“ wie hier habe er bisher nicht gesehen. Bis auf das Kleinste sei alles berücksichtigt, selbst die Wickel- und Dielenböden der einzelnen Stockwerke wären mit Gips überzogen und geglättet, was zur Vermeidung von Vermischungen ja sehr wichtig ist. Deren Reinlichkeit und Kühle beeindruckte ihn ebenso. Zur Lagerung, Trocknung und Reinigung des Saatgutes eigneten sich besonders die gut erhaltenen Malzböden der ehemaligen Branntweinbrennereien und Brauereien. Mit dem Erwerb der Scheunen und Speicher im Mühlenword, gegenüber der ehemaligen Stifts-Abteimühle,[13] war es Martin Grashoff im Jahr 1832 gelungen, optimale Bedingungen für Trocknung, Aufbereitung, Lagerung und Versand der Sämereien im größeren Umfang zu schaffen.[14] Auch dort leuchtete die stiftische Vergangenheit noch durch.

Dr. Betzolds Resümee: Grashoffs Samenbauanstalt steht in der ersten Reihe der Samenproduzenten Europas

„Wenn Herr Grashoff seine guten und billigen Sämereien einerseits der günstigen Lage seines Ortes am Harze und andererseits seinem enorm großen Absatz verdanke, und somit niedrige Preise stellen könne, so stehe seine Samenbauanstalt doch mit in der ersten Reihe der Samenproduzenten Europas.“ Scheinbar selbst von seiner Aussage beim Schreiben erstaunt, setzte er hinzu: „Man möge ihm diesen Ausdruck nachsehen. Da aber Herr Grashoff außer seinen Gärten, die er auf musterhafte Weise für die Handelsgärtnerei nutze, noch im Besitz von etwa 600 Morgen Acker sei, die in circa 20 Parzellen auf der städtischen Feldmark Quedlinburgs lägen, die er ausschließlich zum Anbau von Samen verwende, sei der Begriff einer ‚Samenbauanstalt‘ durchaus gerechtfertigt. Jedenfalls gewährten die ausschließlich zur Samenkultur bestimmten Äcker einen lehrreichen Anblick.“

Dr. Betzold hatte noch etliche Fragen, gern wäre er noch etwas länger geblieben, aber die anstehende Tagung der Land- und Forstwirte in Kiel ließ es nicht mehr zu. Er wünschte daher, dass noch andere Landwirte nach Quedlinburg kämen und einen vollkommeneren Bericht als er es in der Kürze der Zeit vermochte, liefern würden. Zum Abschied wünschte er Herrn Grashoff, „dass der Jagdbesitzer der Quedlinburger Fluren es mit den Hasen etwas strenger nähme, denn diese verübten ungemeinen Schaden. Ferner, dass das Landes-Ökonomie-Kollegium Preußens „die Verdienste dieses Mannes mit in den Bereich ihrer Tätigkeit ziehen möge.“ Gewiss werde dann unter den vielen Emblemen und Urkunden, die er selbst in Grashoffs Wohnung sah, auch dasjenige sichtbar sein, dass Preußen den Verdiensten dieses Mannes seine Achtung nicht versage. Zum Schluss seines Artikels verbürgte sich der Ökonomierath Dr. Betzold für eine freundliche Aufnahme eines jedes Fremden bei Herrn Grashoff.[15]

Schlusswort

Der wirtschaftliche Erfolg Martin Grashoffs im Blumen-, Gemüse-, Zuckerrübensamenbau und Handel dürfte vor allem darin bestanden haben, dass er als Erster im großen Stil ein eigenes Samenbau- und Handelsgeschäft auf Basis buchhalterischer Rechnungsführung aufbaute und bald auf die feldmäßige Samengewinnung setzte. Neben seinem eigenen Anbau von Sämereien kaufte er in etwa noch die gleiche Menge auf. Das ging freilich nur mit Hilfe der zu jener Zeit aufkommenden Schicht der „Ökonomen“, eine Berufsbezeichnung für die sich zu größeren Betrieben entwickelnden Landwirte. Mit den speziell eingewiesenen Ökonomen, den Samenkultivatoren, schloss Grashoff Anbauverträge ab. Daher bat er seine Großabnehmer, besonders die Inhaber von Zuckerfabriken, um eine rechtzeitige Bestellung. Seine Partner beim feldmäßigen Samenbau waren die Landwirte Friedrich Liesenberg und dessen Sohn aus der Langen Gasse. Zeitweise waren sie Mitinhaber der Firma, wohnten und wirtschafteten in der Langen Gasse 12. Für die Pachtäcker der Domäne Westerhausen hatte Grashoff einen eigenen Inspektor eingesetzt. Martin Grashoff wird Im Illustrierten Gartenbau-Lexikon von 1890 als der „eigentliche Gründer der großartigen Samenkulturen und des Welthandels Quedlinburgs“ bei Sämereien genannt. Prof. Dr. Karl Koch, der Vorsitzende des Fördervereins für den Gartenbau in Preußen, würdigte in einer Laudatio die Leistungen des 1865 unerwartet Verstorbenen.[16] Er nannte dessen Samenbau und Handelsgeschäft ein „Etablissement“ und wünschte, dass es auch in der Zukunft Bestand haben möge. Der Ausdruck stand zu jener Zeit für ein Gründungs-Unternehmen, insbesondere für eine Handelsniederlassung.

 Abb.1

Abb. 2

Abb. 3https://de.wikipedia.org/wiki/Lange_Gasse_11_(Quedlinburg) (Anm. A. Fiege: widersprüchliche Angaben zu Jahreszahlen in Text)

 

Referenzen

[1] Kurt Schuchardt u.a.

[2] Koch, Karl:  Martin Jakob Grashoff - eine biografische Skizze in:  Wochenschrift des Vereines zur Beförderung des Gartenbaues … in [Preußen]. Nr. 47, Berlin 1866.

[3] Gäde, Helmut: Saatzucht in Quedlinburg, 2003, S.32.

[4] 1808 wird im Verzeichnis der Abteilichen Häuser und Gebäude Kastellan Egeling genannt.

[5] Janicke, Karl (bearb.): UB der Stadt QLB, Halle 1873, Nr.58.

[6] Donndorff, J. A.: Chro. der Stadt QLB-1800-1832, Bl. 129r.

[7] Fritsch. Joh. Heinr.: Geschichte des vormaligen Reichsstifts und der Stadt Quedlinburg, 1, S.237, QLB, 1828.

[8] Adressbuch QLB, 1852.

[9] Adressbuch QLB, 1865.

[10] Zeitschrift für Land- und Hauswirtschaft, des Forst- und Jagdwesens im österreichischen Kaiserthume und dem ganzen Teutschland. Prag 34/1848.

[11] Wie Anm. 10.

[12] Voigt, Gottfried Christian (Stadtsyndikus): Geschichte des Stifts Quedlinburg 1. Bd., Leipzig 1786.

[13] Wagner, Hermann: Der Quedlinburger Blumensamenbau, Oschersleben 1995, S.89.

[14] Auch die städtische Seelenliste von 1853 bezeugt, dass Martin Grashoff die ehemals stifts-abteilichen Gebäude „An der Mühlenword“ gehörten.

[15] Wie Anm. 10.

[16] Wie Anm. 2.

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